Regeneration – Dein Freund und Helfer

Sonntagabend, endlich. Zeit für Regeneration. Nach einer weiteren 22 Stunden Trainingswoche haben wir uns dieses mal besonders auf ‚Füße hoch‘ und unseren Sonntagsklassiker gefreut. Ein großes Stück selbstgemachte Buchweizenpizza. Je nach Saison und Intensität folgen bei uns meistens nach 3-4 Belastungswochen ein paar Tage Erholung. Und genau in dieser Phase befinden wir uns gerade. Während einem normalen Trainingsblock trainieren wir um die 2-3 mal am Tag. Tage, an denen wir weder schwimmen noch Rad fahren oder laufen gibt es nicht. Lediglich der Montag zählt als Ruhetag.. wobei wir uns nicht sicher sind, ob eine Stunde Athletik und ca. 3,5 km im Wasser als Ruhe bezeichnet werden können. Na zumindest ist die Belastung, die auf den Bewegungsapparat einwirkt, geringer. 😉

Was ändert sich während Entlastungstagen am Trainingspensum und unserem Tagesablauf?

Die Anzahl der Einheiten/Tag bleibt normalerweise gleich. Allerdings ändert sich die Länge und somit auch die Intensität des Trainings. Am meisten macht sich wahrscheinlich der Faktor Zeit bemerkbar. Während einem normalen Tag mit 2 oder manchmal auch 3 Einheiten, einem Hund der mindestens 3 mal durch die Weltgeschichte spazieren will, unserer Unternehmensgründung und den Alltags und Haushaltsaufgaben, sind die Tage sehr durchgetaktet. Pausen in denen wir einfach mal Löcher in die Luft starren können, sind da kaum zu finden. Fazit ist also: In der Regernationsphase kann der Wecker auch mal 30 Minuten später klingeln. 🙂

Warum sind Regenerationstage zwischen den Belastungsblöcken so wichtig?

Erholen, Abschalten, neu fokussieren. Das sind die Hauptbestandteile unserer Regenerationsphase. Zudem bedeutet Regeneration etwas umschrieben, dass verletztes Gewebe neu hergestellt wird und Zellen neu gebildet werden. Demnach ist diese Phase elementar, um verletzungsfrei durch die Saison zu kommen und einen Leistungszuwachs erzielen zu können.

Was wir gelernt haben, wenn’s mal zwickt: Gib kleinen Wehwehchen in der Regenerationswoche Zeit zum ‚heilen‘. Ein Lauf mehr oder weniger macht Dich nicht schneller. Auf lange Sicht vermeidest du so aber eine Verletzung und dadurch auch einen längeren Ausfall!

Neben einem müden Körper und schweren Beinen, merken wir aber auch, dass unser Kopf eine regelmäßige Pause benötigt. Wir strotzen nicht jeden Tag vor Motivation und sind froh, wenn die Trainingszeit am Tag mal etwas kürzer ausfällt. Auch wenn Michel als Profi startet und wir unser Leben sehr nach dem Training ausrichten, führt weder er allein, noch wir gemeinsam ein Profi-Leben. Demnach muss neben schwimmen, Rad fahren und laufen, auch unser Unternehmen aufgebaut werden. Und so bleibt uns während der Entlastungstage auch mal Zeit für andere Dinge. Zum Beispiel um den Vorrat von unserem selbstgemachten Granola aufzufüllen. (Tipp: Das Rezept dazu findet Ihr auf unserer Instagramseite 🙂 )

Was während der Regenerationsphase nicht fehlen darf!
  • ausreichend und abwechslungsreiches Essen – Speicher füllen!
  • viel Obst und Gemüse
  • gönnen. – die Packung Kekse muss und darf sein (reden wir uns zumindest ein 😉 ) ..oder wie wäre es mit einem Schokoladen Brownie? Das Rezept dazu findest du hier!
  • supplementieren – fehlende Nährstoffe auffüllen, die wir nicht ausreichend über die Nahrung aufnehmen können.
  • Physiotherapie – bei uns bist Du, wenn es ums Thema Sporttherapie geht, bestens aufgehoben!
  • Faszientraining – unterstützt die lokale Regeneration von stark belasteten Strukturen. Dafür kannst Du zum Beispiel Faszienrollen von Kintex benutzen.
  • Mobility – um die volle Beweglichkeit wieder herzustellen bzw. zu erhalten
  • auf Kopf und Körper hören – Die Regenerationsphase ist auch für den Kopf gedacht!
  • ausreichend Schlaf
  • Recoflow – unser treuer Partner in Sachen Regeneration.

Es gibt genügend Sportler, die bewusst keine Ruhephasen einbauen. Angst, man könnte die Form verlieren oder an Gewicht zulegen, halten viele davon ab.

Was aber kann passieren, wenn zu wenig Regenerationsphasen eingebaut werden?

  • Überlastung des Bewegungsapparates mit Folge von Verletzungen
  • Leistungsminderung statt Leistungszunahme
  • Antriebslosigkeit, Müdigkeit
  • Motivationsloch
  • … Grund genug sich immer mal eine Auszeit zu nehmen!

Du willst während der Erholung bestmöglichst regenerieren und hast Bedarf an Sporttherapie? Buche gleich einen Physiotermin bei uns!

Erhol Dich gut!

#bepartoftheproject, Julia und Michel

(In diesem Blogbeitrag befindet sich ausschließlich unbezahlte Werbung)

Ein Kommentar zu “Regeneration – Dein Freund und Helfer

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: